"Wir zahlen nicht für eure Krise" teilzunehmen.
Wer mitfahren möchte kann sich hier im Streikwiki informieren, wann es in Heidelberg und an den anderen Startpunkten losgeht.
Auch die in der Pressemitteilung (http://www.ph-heidelberg.de) des Rektorats vom Dienstag aufgeführten Gründe für die Lücken im Studiengebührenhaushalt von 1,97 Mio Euro sind kein Anlass für AStA und UStA, von ihren bisherigen Befürchtungen abzusehen, im Gegenteil.
Das Rektorat hat, wie in der Pressemitteilung erklärt, die beanstandete Summe für "Sofortmaßnahmen" und Rücklagen verbraucht. Hierzu haben AStA und UStA folgendes anzumerken:
Eine solche Verwendung von Studiengebühren ist nicht zulässig!
Deswegen fordern wir weiterhin:
Rektor Austermann weigerte sich am Dienstag mit AStA-Mitgliedern zu sprechen und verhinderte so mögliche Aufklärung aktiv. Wir fordern ihn auf auch in unangenehmen Zeiten nicht den Weg des Dialogs zu verlassen!
Eine detaillierte Pressemitteilung folgt im Laufe des Mittwochs.
Eure AStA- und UStA-Vertreter
Die große Frage, die sich nun stellt ist:
Wohin sind diese Gebühren geflossen?
Wurden sie korrekt für die Lehre eingesetzt oder wurden sie zweckentfremdet?
Über diese neuen Ungereimtheiten berichtet auch schon die RNZ:
21.07.2009 - RNZ - Wo sind die zwei Millionen?
DESHALB LEHNEN WIR DAS AKTUELLE ANGEBOT DES VRN AB!
-das Semesterticket darf sich nicht in dieem Maße verteuern, wie das nun geplant ist!
- es darf weder verteuert, noch der Geltungsbereich verkleinert werden!
Der Preis darf nicht weiter ansteigen, wie das in den letzte Jahren schon der Fall war.
Wir sind nicht gegen das Semesterticket, es darf jedoch den bisherigen Preis von 116,30 Euro überschreiten!
Mit der geplanten Preiserhöhung wäre der Preis des Tickets seit 2005 somit um über 40% ansteigen! Das darf nicht passieren!!!
Wir verfolgen die Verhandlungen bezüglich dem Ticket aufmerksam. Gerade die StudentInnen der PH benötigen das Ticket zur Anfahrt zu den Praktika.
Wir werden uns das so nicht gefallen lassen!
Euer UStA und Öffentlicheitsref
Jedoch steigt der Preis von bisher 116,30 auf 127 € an. Der
Sockelbeitrag bleibt bei 20€.