Rückwirkend zum 1.3. wurde Jens Geldner vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg zum studentischen Mitglied des Hochschulrates ernannt. Jens Geldner hatte als Bewerber für diesen Posten letzten Dezember in einem Votum der Studierenden über ihre künftige Vertretung im Hochschulrat die meisten Stimmen erhalten: Auf ihn waren 350 der abgegebenen 753 Stimmen entfallen. Die von der Hochschule eingesetzte Findungskommission hielt ihn ebenfalls für geeignet und schloss sich dem Votum der Studierenden an. Somit zieht er mit einem starken studentischen Mandat in den mehrheitlich von externen Mitgliedern besetzten Hochschulrat ein.
Im Hochschulrat, so kündigte er an, werde er sich für mehr demokratische Einflussmöglichkeiten der Studierenden, die Umgestaltung der Grundordnung der PH, die Entwicklung von Foren für Vernetzung von Studierenden, Rektorat und Lehrenden und die von Studierenden geforderte - und vom Rektorat eingeleitete - Transparenz der Hochschule einsetzen.
Die Einsetzung kommt zu einem Zeitpunkt, in dem der Hochschulrat die finanzielle Krise der PH aufarbeiten muss. Ein Ziel, so Geldner, sei es ein zukunftsfähiges Konzept für die Hochschule zu entwickeln, damit der Standort Heidelberg erhalten bleiben kann.
Mittwoch, 24. März 2010
Donnerstag, 25. Februar 2010
Insgesamt 828 Teilnehmer an der Umfrage zur Lehr-/Lernqualität - Helfer für Auswertung gesucht
Insgesamt haben 828 Studierende an der Umfrage zur Lehr- und Lernqualität teilgenommen. Darüber freuen wir uns natürlich sehr - im gleichen Zug bringt das aber auch viel Arbeit mit sich.
Deshalb würden wir uns über helfende Hände freuen, die daran mitarbeiten könnten, die Bögen aus zu werten. Die nächsten Treffen sind am:
Donnerstag den 25. 2. um 14.00 Uhr in der Zep.
Und am darauffolgenden Montag, den 1.3. (ebenfalls in der Zep um 14.00 Uhr).
Wer einen Laptop hat, kann diesen gerne mitbringen, damit wir parallel arbeiten können. Die Hauptarbeit liegt nämlich beim Eintippen der Daten.
Wir freuen uns auf euch!
Es grüßt erwartungsvoll
der ‘AK Umfrage Lehrqualität’
Deshalb würden wir uns über helfende Hände freuen, die daran mitarbeiten könnten, die Bögen aus zu werten. Die nächsten Treffen sind am:
Donnerstag den 25. 2. um 14.00 Uhr in der Zep.
Und am darauffolgenden Montag, den 1.3. (ebenfalls in der Zep um 14.00 Uhr).
Wer einen Laptop hat, kann diesen gerne mitbringen, damit wir parallel arbeiten können. Die Hauptarbeit liegt nämlich beim Eintippen der Daten.
Wir freuen uns auf euch!
Es grüßt erwartungsvoll
der ‘AK Umfrage Lehrqualität’
Dienstag, 16. Februar 2010
Studierende verlassen unter Protest die Kommission zur Vergabe der Studiengebühren
Am 11.02.2010 fand unter Vorsitz von Herrn Prorektor Prof. Dr. Gerhard Härle die Sitzung einer Kommission zur Vergabe der Studiengebühren statt, nachdem eine solche seit mehr als einem Jahr nicht mehr getagt hatte.
Nach den gesetzlichen Rahmenvorgaben dürfen die Studiengebühren nur “im Benehmen“ mit den Studierenden an die einzelnen Antragsteller vergeben werden (vgl. § 4 Abs. 1 LHGebG). Der Begriff des Benehmens (i.S.v. "informieren") ist nach rechtlicher Auslegung jedoch weit von dem des Einvernehmens (i.S.v. "zustimmen") entfernt.
Die studentischen Vertreter sahen sich aufgrund des fast passgenauen Antragsvolumens vor vollendete Tatsachen gestellt und stellten deshalb den Sinn und Zweck der studentischen Beteiligung an der Kommissionsarbeit in Frage. Nach Ansicht der Studierenden bestand dieser nunmehr lediglich darin, die rechtliche Legitimation zur Zweckentfremdung von Studiengebühren herzustellen. Da dieser Umstand als Grund für eine weitere Mitarbeit nicht mehr ausreichte, wurde die Kommission von vier der sieben anwesenden Mitglieder vorzeitig verlassen.
Entgegen der Darstellung der Rhein-Neckar-Zeitung vom 13.02.10 wurde dadurch jedoch keineswegs „die Vergabe der Studiengebühren für das Sommersemester blockiert“, sondern lediglich die “Beschlussfähigkeit“ der Kommission – treffender wäre wohl “Beratungsfähigkeit“ – aufgehoben; dennoch betrachtet das Rektorat das Benehmen als hergestellt!
Der UStA der PH Heidelberg begrüßt den Schritt der studentischen Kommissionsmitglieder, aus dem Gremium auszutreten, ausdrücklich, möchte jedoch auch klarstellen, dass der Prorektor sowie das gesamte Rektoratsteam derzeit alles in seiner Macht stehende unternimmt, um die Pädagogische Hochschule wieder in ruhigeres Fahrwasser zu geleiten.
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen ermöglichen den Studierenden keine Mitbestimmung, sondern lediglich eine propagandistisch verwertbare Mitgliedschaft in einer Kommission (der aktuell selbst sechs der elf Lehrenden ferngeblieben waren), damit am Ende gesagt werden kann, dass „mit den Studierenden“ ein umständliches und für Außenstehende undefinierbares „Benehmen“ hergestellt worden sei.
Unsere Empfehlung an das Wissenschaftsministerium: Benehmen Sie sich mal!
Link zur ausführlichen Stellungnahme des UStA
Nach den gesetzlichen Rahmenvorgaben dürfen die Studiengebühren nur “im Benehmen“ mit den Studierenden an die einzelnen Antragsteller vergeben werden (vgl. § 4 Abs. 1 LHGebG). Der Begriff des Benehmens (i.S.v. "informieren") ist nach rechtlicher Auslegung jedoch weit von dem des Einvernehmens (i.S.v. "zustimmen") entfernt.
Die studentischen Vertreter sahen sich aufgrund des fast passgenauen Antragsvolumens vor vollendete Tatsachen gestellt und stellten deshalb den Sinn und Zweck der studentischen Beteiligung an der Kommissionsarbeit in Frage. Nach Ansicht der Studierenden bestand dieser nunmehr lediglich darin, die rechtliche Legitimation zur Zweckentfremdung von Studiengebühren herzustellen. Da dieser Umstand als Grund für eine weitere Mitarbeit nicht mehr ausreichte, wurde die Kommission von vier der sieben anwesenden Mitglieder vorzeitig verlassen.
Entgegen der Darstellung der Rhein-Neckar-Zeitung vom 13.02.10 wurde dadurch jedoch keineswegs „die Vergabe der Studiengebühren für das Sommersemester blockiert“, sondern lediglich die “Beschlussfähigkeit“ der Kommission – treffender wäre wohl “Beratungsfähigkeit“ – aufgehoben; dennoch betrachtet das Rektorat das Benehmen als hergestellt!
Der UStA der PH Heidelberg begrüßt den Schritt der studentischen Kommissionsmitglieder, aus dem Gremium auszutreten, ausdrücklich, möchte jedoch auch klarstellen, dass der Prorektor sowie das gesamte Rektoratsteam derzeit alles in seiner Macht stehende unternimmt, um die Pädagogische Hochschule wieder in ruhigeres Fahrwasser zu geleiten.
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen ermöglichen den Studierenden keine Mitbestimmung, sondern lediglich eine propagandistisch verwertbare Mitgliedschaft in einer Kommission (der aktuell selbst sechs der elf Lehrenden ferngeblieben waren), damit am Ende gesagt werden kann, dass „mit den Studierenden“ ein umständliches und für Außenstehende undefinierbares „Benehmen“ hergestellt worden sei.
Unsere Empfehlung an das Wissenschaftsministerium: Benehmen Sie sich mal!
Link zur ausführlichen Stellungnahme des UStA
Dienstag, 9. Februar 2010
Aufklärung im Fach Musik in Sicht
Nach einigen Verwirrungen, die sich im Fach Musik der PH abgespielt haben soll nun in Zusammenarbeit mit Dozenten eine umfassende und aufklärende Stellungnahme zur aktuellen Situation erarbeitet werden. Adressaten werden in erster Linie die Studenten, das Rektorat und das Land Baden-Württemberg sein.
Sobald eine Veröffentlichung in Aussicht steht, erfahrt ihr es natürlich hier zuerst.
Sobald eine Veröffentlichung in Aussicht steht, erfahrt ihr es natürlich hier zuerst.
Kulturabend in der ZEP
Am kommenden Mittwoch (10.2.) verwandelt sich die ZEP zum Ausstellungsraum: gezeigt werden Werke aus dem sommerlichen Bildungsstreik, und andere Produkte von Studierenden.
Außerdem gibt es noch Musik und viele andere Dinge.
Außerdem gibt es noch Musik und viele andere Dinge.
Mittwoch, 20. Januar 2010
Gemeinsame Stellungnahme von AStA und UStA zum Info-Schreiben des Rektorats zur Sicherung des Lehrangebots
Am 11.01.2010 veröffentlichte Herr Härle, Prodekan für Studium, Lehre und Medienentwicklung, ein Informationsschreiben zur Sicherung des Lehrangebots für das Sommersemester 2009. In der gestrigen Sitzung verabschiedeten der AStA und der UStA eine gemeinsame Stellungnahme zu diesem Papier. Alle am Prozess der Aufstellung des Lehrangebots Beteiligten sind aufgefordert, dieses Schrieben zur Kenntnis zu nehmen.
Mit freundlichen Grüßen
AStA und UStA der PH Heidelberg
Mit freundlichen Grüßen
AStA und UStA der PH Heidelberg
Dienstag, 19. Januar 2010
Studentische Forderungen legitimiert!
In der Vollversammlung vom 19.01.2010 haben die Studierenden der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ihre Forderungen, die im Rahmen des Bildungsstreiks erarbeitet wurden, verabschiedet.
Die Forderungen wurden in mehreren Überarbeitungsphasen innerhalb von 8 Wochen unter Einbeziehung aller Studierenden verfasst. Sie richten sich sowohl an das Land Baden Württemberg als auch an die Pädagogische Hochschule Heidelberg und sind in verschiedene Themengebiete (Demokratisierung des Bildungssystems, Qualitätssteigerung der Lehre, Soziale Öffnung des Bildungssystems, ...) gegliedert.
Nun soll sich ein neu zu gründender Arbeitskreis mit verschiedenen Möglichkeiten zur Übergabe auseinandersetzen. Dazu sind alle Studierenden der Hochschule herzlich eingeladen. Interessenten können sich in den Räumen im ZEP melden.
Der Dank gilt allen am Entstehungsprozess Beteiligten und den Studierenden, die zur Abstimmung gekommen sind.
Die Forderungen findet ihr hier zum Download.
Die Forderungen wurden in mehreren Überarbeitungsphasen innerhalb von 8 Wochen unter Einbeziehung aller Studierenden verfasst. Sie richten sich sowohl an das Land Baden Württemberg als auch an die Pädagogische Hochschule Heidelberg und sind in verschiedene Themengebiete (Demokratisierung des Bildungssystems, Qualitätssteigerung der Lehre, Soziale Öffnung des Bildungssystems, ...) gegliedert.
Nun soll sich ein neu zu gründender Arbeitskreis mit verschiedenen Möglichkeiten zur Übergabe auseinandersetzen. Dazu sind alle Studierenden der Hochschule herzlich eingeladen. Interessenten können sich in den Räumen im ZEP melden.
Der Dank gilt allen am Entstehungsprozess Beteiligten und den Studierenden, die zur Abstimmung gekommen sind.
Die Forderungen findet ihr hier zum Download.
Dienstag, 5. Januar 2010
Neues Jahr - Neue Räume in der Zep 1 werden bezogen! - Refkon am Mittwoch
Nach Beendung der Besetzung der Aula vor Weihnachten, wurden den abziehenden Studierenden seitens des Rektorats neue Räumlichkeiten in der Zeppelinstraße 1 zugesichert. Mit diesem Schritt kommt die Hochschulleitung einer zentralen Forderung der Besetzer und aller Aktiven der Studierendenschaft nach selbstverwaltetem und selbstgestaltbarem Raum für alle PHler/innen nach.
Die Räume in der Zeppelinstraße 1 wurden heute bezogen. Es sind vier wunderschöne Räume im Erdgeschoss, die ab jetzt als Freiraum für studentische Aktivitäten aller Art zur Verfügung stehen.
In einem Schreiben der ehemaligen Besetzer an alle Hochschulangehörigen laden diese alle Interessierten ein, sich an der Gestaltung der Räume sowohl als auch an der späteren Nutzung dieser zu beteiligen.
Es gibt dort ab sofort ein Café, einen Gruppenraum, einen Lernraum und ein Büro für den Usta und studentische Angelegenheiten. Kommt vorbei und schaut‘s euch an. Es sind eure Räume und es lohnt sich!Schon diesen Mittwoch, den 06.01, findet ab 18.30 Uhr in den neuen Räumen eine Refkon statt! Jeder Interessierte ist dazu herzlich eingeladen.
Dienstag, 22. Dezember 2009
PH wirtschaftet weiter ins Minus - Defizit kann nur durch Studiengebühren beglichen werden
Die Pädagogische Hochschule Heidelberg wird auch im Sommersemester 2010 weiter ins Minus wirtschaften. Nachdem bis Anfang Dezember ein Kassensturz durchgeführt wurde, der für die finanzielle Handlungsfähigkeit des neuen Rektorats unabdingbar war, wurde klar dass die PH mit dem bisherigen Sparkurs, der von der alten PH-Leitung verordnet wurde, so kein weiteres Jahr überleben könnte. Aus diesem Grund sah sich das neue Rektorat unter Annelie Wellensiek genötigt für das Jahr 2010 einen Haushaltsplan aufzustellen, der auf einer absoluten Worst-Case-Berechnung für die Lehre basiert.
Betrachtet man den PH-Grundhaushalt , welcher der PH vom Land aufgrund des „Solidarpakt II“ zur Verfügung steht (also ohne Studiengebühren), so stellt man fest, dass die Ausgaben die Einnahmen deutlich übersteigen. Im PH-Grundhaushalt besteht im Jahr 2010 ein Defizit von 1,4 Mio. Euro. Selbst wenn alle Stellen, die Anfang des Jahres 2010 auslaufen, ersatzlos gestrichen werden würden und die, durch diese sog. Vakanz, freigesetzten Geldmittel in den Haushalt (max. rund 960 000€) fließen würden, würde die Hochschule zum Ende des Jahres mit rund 466 000€ in der Kreide stehen. Aus diesem Grund hat das Rektorat diese absolute Notbremse ziehen müssen.
Lediglich unter Einbezug der Studiengebühren kann dieses Minus überwunden werden. Von den 1,8 Mio. €, welche die StudentenInnen der PH im nächsten Jahr voraussichtlich an die Hochschule überweisen werden, müssten eben 465 000€ direkt in den PH-Grundhaushalt fließen, um die „Zahlungsunfähigkeit“ der Hochschule abzuwenden. Das ist der Skandal: das Rektorat ist gezwungen das Haushaltsloch mit Studiengebühren zu stopfen.
Nach Abzug weiterer 715 000€ aus Studiengebühren, die bereits an, aus Studiengebühren finanziertes, Personal gebunden sind und einem Sicherheitspolster von 150 000€, bleiben knapp 469 000€ übrig. Dieses Geld wiederum kann in Einverständnis mit den Studierenden, um welches das Rektorat auf der Vollversammlung gebeten hat, in die Lehre investiert werden. Nur so kann die Zahl der Stellen, die freigehalten werden muss, reduziert werden. Um alle Stellen weiter besetzt zu halten wäre jedoch der Betrag von 960 000€ nötig. Hierzu fehlen der PH eine knappe halbe Mio. Euro.
Somit wird deutlich, dass weitere Professoren, Akademische Mitarbeiter und evtl. Verwaltungsangestellte gehen müssen. Wie viele und wer genau, das ist weiter unklar. Unklar ist auch, wie dieses Loch im Lehrangebot aufgefangen werden soll.
Ebenfalls deutlich wird, dass die PH ohne Studiengebühren nicht überleben könnte. Studiengebühren sind keine „Verbesserung der Lehre“ wie dies das Ministerium gerne behauptet, sie finanzieren die Grundlehre!
Betrachtet man den PH-Grundhaushalt , welcher der PH vom Land aufgrund des „Solidarpakt II“ zur Verfügung steht (also ohne Studiengebühren), so stellt man fest, dass die Ausgaben die Einnahmen deutlich übersteigen. Im PH-Grundhaushalt besteht im Jahr 2010 ein Defizit von 1,4 Mio. Euro. Selbst wenn alle Stellen, die Anfang des Jahres 2010 auslaufen, ersatzlos gestrichen werden würden und die, durch diese sog. Vakanz, freigesetzten Geldmittel in den Haushalt (max. rund 960 000€) fließen würden, würde die Hochschule zum Ende des Jahres mit rund 466 000€ in der Kreide stehen. Aus diesem Grund hat das Rektorat diese absolute Notbremse ziehen müssen.
Lediglich unter Einbezug der Studiengebühren kann dieses Minus überwunden werden. Von den 1,8 Mio. €, welche die StudentenInnen der PH im nächsten Jahr voraussichtlich an die Hochschule überweisen werden, müssten eben 465 000€ direkt in den PH-Grundhaushalt fließen, um die „Zahlungsunfähigkeit“ der Hochschule abzuwenden. Das ist der Skandal: das Rektorat ist gezwungen das Haushaltsloch mit Studiengebühren zu stopfen.
Nach Abzug weiterer 715 000€ aus Studiengebühren, die bereits an, aus Studiengebühren finanziertes, Personal gebunden sind und einem Sicherheitspolster von 150 000€, bleiben knapp 469 000€ übrig. Dieses Geld wiederum kann in Einverständnis mit den Studierenden, um welches das Rektorat auf der Vollversammlung gebeten hat, in die Lehre investiert werden. Nur so kann die Zahl der Stellen, die freigehalten werden muss, reduziert werden. Um alle Stellen weiter besetzt zu halten wäre jedoch der Betrag von 960 000€ nötig. Hierzu fehlen der PH eine knappe halbe Mio. Euro.
Somit wird deutlich, dass weitere Professoren, Akademische Mitarbeiter und evtl. Verwaltungsangestellte gehen müssen. Wie viele und wer genau, das ist weiter unklar. Unklar ist auch, wie dieses Loch im Lehrangebot aufgefangen werden soll.
Ebenfalls deutlich wird, dass die PH ohne Studiengebühren nicht überleben könnte. Studiengebühren sind keine „Verbesserung der Lehre“ wie dies das Ministerium gerne behauptet, sie finanzieren die Grundlehre!
Dienstag, 15. Dezember 2009
Das Ergebnis des Votums zum studentischen Mitglied im Hochschulrat steht fest
Gültige Stimmen: 746
Ungültige Stimmen: 7
Abgegebene Stimmzettel: 753
Vielen Dank an alle Wahlhelfer, die am zustandekommen dieser Wahl mitgeholfen haben.
Sonntag, 6. Dezember 2009
Votum zum Studentischen Hochschulratsmitglied - VV am Montag
Am 14. und 15.12.2009 findet das Votum zur studentischen Vertretung für den Hochschulrat statt.
Wahlmöglichkeit an der neuen und alten PH.
Dazu:
Wahlmöglichkeit an der neuen und alten PH.
Dazu:
Bei Interesse bitte in den StudIP-Kurs „Hochschulrat“ eintragen. Hier findet ihr alle nötigen Infos und auch den Steckbrief zur Bewerbung.
Dienstag, 24. November 2009
Studentisches Hochschulratsmitglied gesucht!
Die Amtszeit des derzeitigen studentischen Mitglieds im Hochschulrat, Katrin Rosenbaum, läuft 2010 aus. Aus diesem Grund werden Kandidaten für dieses Amt gesucht. Die Bewerbungsfrist wurde aufgrund der bisher geringen Bewerberzahl bereits verschoben. Die neue Bewerbungsfrist ist der 14.12.09
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